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Themen der Unterrichtseinheiten

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Lernraum: Lernen und Gesundheit digital
Kurs: Lernen und Gesundheit digital
Buch: Themen der Unterrichtseinheiten
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Datum: Dienstag, 20. August 2019, 23:37

Aufbau

Gesundheit

Im Kindes- und Jugendalter werden die Weichen für die Gesundheit im späteren Leben gestellt. Die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen ist jedoch nach wie vor hoch, viele Kinder und Jugendliche konsumieren zu viele zuckerhaltige Lebensmittel und bewegen sich entschieden zu wenig. Die Folge sind chronische Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Allergien, Herz-Kreislauf- und Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Umso drängender ist die Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen heute.  Schulen kommt hier eine wichtige Rolle zu. Es geht darum, Kinder und Jugendliche frühzeitig an ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung heranzuführen und sie auch Strategien zur Stressbewältigung erproben zu lassen. Die Erarbeitung dieser Themen mit dem Smartphone, Tablet oder Computer erhöht bei den Kindern und Jugendlichen die Motivation, aktiv mitzuwirken.

Die einzelnen Unterrichtseinheiten zum Thema „Gesundheit" im Digitalen Lernraum finden Sie oben in der blauen Menüleiste und rechts unter „Aufbau".

Konzentration - aber richtig!

Wer erfolgreich lernen möchte, muss sich konzentrieren können. Doch das ist gar nicht so einfach. Viele Schülerinnen und Schüler wissen nicht, wie sie sich über einen längeren Zeitpunkt selbst so motivieren können, dass ihre Aufmerksamkeit auf die gerade anstehenden Aufgaben fokussiert wird.

Autorin: Vera Kaltwasser ist Oberstudienrätin und Qigong-Lehrerin mit Zusatzausbildung MBSR (USA). Sie entwickelte das Lernkonzept AISCHU, das Achtsamkeitsphasen in den normalen Schulunterricht integriert.

Wichtig: Bitte registrieren Sie sich, um diese Unterrichtsmaterialien nutzen zu können. Informationen zum Log-in-Prozess erhalten Sie hier.

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Fit fürs Lernen 

Jugendliche in Bewegung zu bringen, ist oft nicht einfach. Kleine Bewegungspausen im Unterricht lockern anstrengende Lernphasen auf und steigern wieder Aufmerksamkeit und Konzentration. Hier haben sich Bewegungstutoren und -tutorinnen aus der Klasse bewährt, die ihre Mitschülerinnen und Mitschülern auf Augenhöhe motivieren können.

Autoren: Michael Waitz, StR (RS) und Stefan Schilling, StR (RS), beide an der Realschule am Europakanal Erlangen

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Move to Learn

Mit Beginn ihrer Ausbildung geben viele Jugendliche ihre sportlichen Aktivitäten auf. Umso wichtiger ist es, dass die Berufsschule Impulse setzt, damit sich die Auszubildenden wieder mehr bewegen – im schulischen, beruflichen und privaten Alltag. Ein Schritt in diese Richtung ist die Einführung von Bewegungspausen. Diese Unterrichtsmaterialien zeigen, wie es gelingen kann, diese nachhaltig in den Unterricht an Berufsschulen zu integrieren.

Eine große Rolle bei diesen Unterrichtsmaterialien spielt das mobile Lernen mit Smartphones oder Tablets: Mit der Kamerafunktion ihres Smartphones nehmen die Jugendlichen sich zum Beispiel bei der Präsentation von Bewegungspausen auf, produzieren einen Erklärfilm und reflektieren auf diese Weise intensiv die Ziele und Anleitungen der Übungen. Die Unterrichtsmaterialien können sowohl für den klassischen Präsenzunterricht als auch für die Arbeit mit Tablets und Computern genutzt werden. Dabei unterstützt sie der Digitale Lernraum mit seinen vielfältigen Kommunikations- und Lernaktivitäten.

Autorin: Sabine Rörig, Oberstudienrätin für Sport/Gesundheitsförderung und Wirtschaft am Joseph-DuMont-Berufskolleg, Köln, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Zusammenhang von Bewegung und Lernen.

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Mehr Energie im Schulalltag

Die Zeit der Vorbereitung auf das Abitur ist mit langen Sitzzeiten und auch mit Stress verbunden. Um Verspannungen vorzubeugen, ist Bewegung unerlässlich. Doch sie kommt in dieser Phase bei den meisten Schülerinnen und Schülern zu kurz. Diese Unterrichtsmaterialien zeigen, wie die Lernenden durch kleine Bewegungspausen entspannen und neue Kraft tanken können.

Autoren: Dina Erler, Georg-Büchner-Gymnasium in Darmstadt und Michael Erler, Erasmus-Kittler-Berufsschule in Darmstadt. Dina Erler ist Referentin der Fortbildung „Ganz(tag) bewegt – Bewegungs- und Haltungsförderung in der Ganztagsschule“ der Zentralen Fortbildungseinrichtung für Sportlehrkräfte, Hessen. Beide sind Referenten unter anderem zum „Körpermanagement Wirbelsäule“.

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Bewegung und Motivation 

Wie können Jugendliche und junge Erwachsene in unserer heutigen digitalen Welt zu mehr Sport bewegt werden? Eine Antwort lautet: indem Bewegungskonzepte auf ihre Lebenswelt abgestimmt sind. Diese Unterrichtsmaterialien zeigen, wie man Smartphones in den Sportunterricht einbinden kann, um das Aktivitätsverhalten nachhaltig zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler produzieren mit ihren Smartphones oder Tablets ein motivierendes Fitnessvideo. Ansprechende Partner-Kräftigungsübungen, eine individuelle Betreuung über das Lehrer-Schüler-Forum sowie ein Wettbewerb sollen zusätzliche Anreize schaffen. Anhand dieser interaktiven Aufgaben setzen sich die Schülerinnen und Schüler außerdem mit Motiven und Motivationen zum Sporttreiben auseinander.

Autoren: Dr. Christopher Grieben ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln. Timo Stötzer ist Oberstudienrat für Sport/Gesundheitsförderung und Wirtschaft am Berufskolleg an der Lindenstraße in Köln

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Medien

Digitale Medien gewinnen für Kinder und Jugendliche zunehmend an Bedeutung. Doch obwohl die jungen Leute in ihrer Freizeit ständig ihr Smartphone, das Tablet oder den Desktop-PC im Einsatz haben, fehlen ihnen oft grundlegende Kenntnisse zur Sicherheit im Internet, etwa zum Schutz der eigenen Privatsphäre, zu rechtlichen Aspekten oder zur Bewertung verschiedener Quellen. Medienkompetenz gehört nicht umsonst zum Kompetenzkatalog der schulischen Bildung. Es geht darum, die Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen und ihnen Grundregeln der digitalen Kommunikation zu vermitteln. Um ihr Nutzungsverhalten im Internet zu reflektieren, arbeiten die Schülerinnen und Schüler in den Unterrichtsmaterialien direkt mit den Objekten ihrer Auseinandersetzung: mit Computer, Tablet und Smartphone.

Die einzelnen Unterrichtseinheiten zum Thema „Medien“ im Digitalen Lernraum finden Sie oben in der blauen Menüleiste und rechts unter „Aufbau“.

Clever im Netz 

Viele Auszubildende sind als sogenannte Generation Web 2.0 mit dem Internet aufgewachsen. Soziale Netzwerke sind für sie für den Austausch untereinander und die Selbstdarstellung von essentieller Bedeutung. Ihr Motto: „Ich werde gesehen, also bin ich". Doch auch Personalverantwortliche recherchieren mehr und mehr in sozialen Netzwerken, wenn es um die Auswahl passender Bewerberinnen und Bewerber geht. Nicht immer gefällt ihnen, was sie dort zu sehen bekommen. Diese Unterrichtsmaterialien motivieren Berufsschülerinnen und Berufsschülern zur intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Nutzung von sozialen Netzwerken und ihrer Selbstdarstellung im Internet.

Das Thema soziale Netzwerke wird in dieser digitalen Unterrichtseinheit anhand interaktiver Aufgaben erarbeitet: Die Schülerinnen und Schüler nutzen verschiedene Tools zum kooperativen Arbeiten, reflektieren die medialen Nutzungsgewohnheiten in ihrer Klasse mit Online-Umfragen und testen ihr Wissen in einem Medien-Quiz. Darüber hinaus stehen die Unterrichtsmaterialien als PDF zum Download für den Offline-Einsatz in der Schule zur Verfügung (siehe Downloadbox auf der Startseite).

Autorin: Dr. Maren Risch ist Medienpädagogin in Wolfsburg. Sie hat verschiedene medienpädagogische Projekte an unterschiedlichen Schulformen durchgeführt, insbesondere an berufsbildenden Schulen in Deutschland und Luxemburg. Außerdem beschäftigt sie sich mit Sprachbildung.

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Soziale Netzwerke 

Eine große Zahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewegt sich täglich in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Snapchat – und das oft ziemlich unbedarft. Eltern und Lehrkräfte kennen diese Dienste dagegen vielfach nur vom Hörensagen und sehen vor allem die möglichen Gefahren. Diese Unterrichtsmaterialien regen zu einem Vergleich verschiedener Haltungen gegenüber sozialen Netzwerken an, um über das eigene Mediennutzungsverhalten nachzudenken.

Die Unterrichtsmaterialien in voller Länge finden Sie unter DGUV Lernen und Gesundheit. Einige Aufgaben dieser Unterrichtseinheit sind zusätzlich hier im Digitalen Lernraum angelegt: Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte können sich mit ihrem Smartphone direkt an der Umfrage beteiligen, die im Rahmen dieser Unterrichtseinheit entwickelt wird. Außerdem erstellen die Schülerinnen und Schüler eigene Informationsmaterialien über die Chancen und Gefahren sozialer Netzwerke, die sie in den Digitalen Lernraum hochladen.

Autorin und Autor: Birthe Nierholz, Duisburg; Richard Heinen, Düsseldorf

Wichtig: Bitte registrieren Sie sich, um diese Unterrichtsmaterialien nutzen zu können. Informationen zum Log-in-Prozess erhalten Sie hier.

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Nicht ohne mein Smartphone 

Mit dem Wechsel in eine weiterführende Schule erhalten Jugendliche oft ihr erstes Smartphone. Für viele nimmt das mobile Gerät schon bald den Stellenwert eines digitalen Freundes ein. In Familien sorgt das Smartphone daher immer wieder für Streit und Diskussionen. Erwachsene sorgen sich um einen allzu bedenkenlosen Umgang der Jugendlichen mit den mobilen Geräten. Für Jugendliche scheinen die Ängste der Erwachsene übertrieben.

Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien sensibilisieren für einen bewussten Umgang mit dem Smartphone. Im Zentrum steht ein Rollenspiel, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Perspektiven von Eltern und Jugendlichen hineinversetzen und das sie als Comic oder Video mit dem Tablet oder Smartphone umsetzen. Darüber hinaus stehen die Unterrichtsmaterialien als PDF zum Download für den Offline-Einsatz in der Schule zur Verfügung (siehe Downloadbox auf der Startseite).

Autorin: Jana Kausch, freie Medienpädagogin in Berlin, konzipiert und leitet Projekte zur Förderung von Medienkompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Fokus steht der kritische und reflektierte Umgang mit Medien.

Wichtig: Bitte registrieren Sie sich, um diese Unterrichtsmaterialien nutzen zu können. Informationen zum Log-in-Prozess erhalten Sie hier.

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Projekte

Kaum eine didaktische Methode verknüpft Leben, Lernen und Arbeiten so sehr miteinander wie die Projektarbeit. Projekte geben den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Teilhabe zu erleben, Verantwortung zu übernehmen, selbstständig zu werden – und sich praxisnah zu erproben. Sie stärken – gleichsam nebenbei, wenngleich pädagogisch absichtsvoll arrangiert – auch die lernmethodische und soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Nicht das Ergebnis steht im Vordergrund, sondern der Prozess.

Die Lerntools des Digitalen Lernraums kommen in den Unterrichtsmaterialien für „Projekte“ gezielt zum Einsatz. Sie erlauben nicht nur eine kooperative Bearbeitung der Aufgaben, sondern bieten sich auch zur individuellen Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler oder kleiner Lerngruppen an.

 Die einzelnen Unterrichtseinheiten zum Thema „Projekte“ im Digitalen Lernraum finden Sie oben in der blauen Menüleiste und rechts unter „Aufbau“.

Schülerbetriebspraktikum 

Ein Beispiel für Inklusion mit Tablets

Für viele Schülerinnen und Schüler steht in der 8. oder 9. Klasse das Schülerbetriebspraktikum an. Damit dieses Spaß macht und es nicht zu Unfällen oder Gesundheitsgefahren kommt, müssen alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, sich gut darauf vorzubereiten. Diese Unterrichtsmaterialien unterstützen die Jugendlichen dabei, sich intensiv mit ihrem Praktikumsbetrieb auseinanderzusetzen, und sensibilisieren sie für ein sicherheits- und gesundheitsgerechtes Verhalten während des Praktikums.

Die Unterrichtseinheit ist bewusst für den inklusiven Unterricht angelegt. Vorgestellt werden zwei verschiedene Möglichkeiten, sich mit dem Thema "Schülerbetriebspraktikum" medial zu befassen. Die erste Variante ist stark visuell geprägt und eignet sich deshalb gut für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche mit Hörbeeinträchtigung. Die zweite Variante enthält überwiegend Audioaufgaben und richtet sich vor allem an Jugendliche mit einer starken Sehbeeinträchtigung.

Autorin: Selma Brand, Medientrainerin und Mitglied des Netzwerks "Inklusion mit Medien", berät Schulen im Bereich der inklusiven Medienpädagogik

Suchtprävention

Nicht nur in Großstädten kommen Jugendliche bereits früh mit legalen und illegalen Drogen in Berührung. Umso wichtiger ist es, sie über die Gefahren, Risiken und die damit verbundenen möglichen Auswirkungen auf das gesamte Leben aufzuklären – je früher und öfter, desto besser. Auch Schulen haben hier einen zentralen Erziehungs- und Bildungsauftrag.

Die fertig ausformulierten Unterrichtsmaterialien unterstützen Lehrkräfte dabei, das Thema Suchtprävention ohne aufwändige Vorbereitung direkt im Unterricht zu behandeln. Mit ihren Videoclips, interaktiven Aufgaben und Quiz ermöglichen sie den Schülerinnen und Schülern einen niederschwelligen Zugang zum Thema .

Die einzelnen Unterrichtseinheiten zum Thema „Suchtprävention“ im Digitalen Lernraum finden Sie oben in der blauen Menüleiste und rechts unter „Aufbau“.

Stark sein – ich rauche nicht!

Nichtrauchen ist unter Jugendlichen immer angesagter – auch dank jahrzehntelanger Präventionsarbeit. Doch die Präventionserfolge scheinen bedroht. Inzwischen locken Wasserpfeifen, E-Shishas und E-Zigaretten mit ihren bunten Liquids und exotischen Geschmacksrichtungen und erfreuen sich bei vielen Jugendlichen zunehmender Beliebtheit. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für die Risiken zu sensibilisieren.

In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit dem Thema Rauchen auseinander – mit interaktiven Aufgaben, anhand von Erklärfilmen und einem Quiz. Um eigenes Verhalten und Erfahrungen zu reflektieren, nutzen sie zudem verschiedene Tools des Digitalen Lernraums zum kooperativen Arbeiten. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit erstellen sie selbst Medien, die andere über die negativen Folgen des Rauchens aufklären.

Autor: Christoph Marquardt, Lehrer an der Ilse-Löwenstein-Stadtteilschule in Hamburg, arbeitet seit 6 Jahren schwerpunktmäßig mit digitalen Medien. Zudem ist er als Berater für die digitale Unterrichtsentwicklung tätig.

Wichtig: Bitte registrieren Sie sich, um diese Unterrichtsmaterialien nutzen zu können. Informationen zum Log-in-Prozess erhalten Sie hier. Die Unterrichtsmaterialien stehen auch als PDF zum Download zur Verfügung (siehe Downloadbox auf der Startseite).

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